Umweltfonds

Die bessere Alternative

 

Eine Geldanlage in Umweltfonds ist eine Investition in die Zukunft!
Nachhaltige Investments berücksichtigen ökologische, soziale und ethische Aspekte gleichermaßen und die "Nachhaltigkeit"(engl.: Sustainability) ist ein wesentliches Merkmal für die Auswahl eines Fonds.
Ein Anleger sollte möglichst vor einer Investition in Ökofonds die Anlagestrategien der einzelnen Manager überprüfen. Fehlende Informationsangebote, mangelnde Transparenz und auch die Gier nach schnellen Gewinnen waren Grund für eine fehlende Bereitschaft in ökologische Geldanlagen zu investieren.
Banken, Versicherungen u.a. beraten hinsichtlich ethischer Geldanlagen mangelhaft!
Die Verbraucherzeitschrift Finanztest bietet in der Ausgabe Nr. 8/2002 Orientierungshilfen für die Auswahl von Ökofonds.


Ökofonds allgemein: Investieren in ökologisch ausgerichtete Unternehmen.

Ethikfonds: Achten bei ihrer Investitionsentscheidung eher auf soziale Standards als auf ökologische Performance.
Ethisch-ökologische Fonds: Die Fundis, sie folgen bei der Anlagewahl strengen ökologisch-sozialen Kriterien.

Umwelttechnologiefonds: Investieren in Unternehmen, die auf nachsorgende Umwelttechnologien (Recycling, Abfallentsorgung, Wasseraufbereitung) und regenerative Energien (Wind, Photovoltaik, Brennstoffzelle) setzen.
Nachhaltigkeitsfonds: Investieren in Unternehmen, die sparsam mit den natürlichen Ressourcen umgehen und ökologische, soziale sowie ethische Aspekte gleichermaßen berücksichtigen.

 

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Das Fondsmagazin "Der Fonds" Ausgabe 5/2002, berichtet über Produkte und Anbieter von Ökofonds.
Mittlerweile gibt es mehr als 50 Umweltfonds auf dem deutschen Markt. Ob Aktien-, Misch- oder Rentenfonds, nur ein Teil der angebotenen Fonds ist länger als 5 Jahre auf dem Markt. Um das Risiko eines Fondsdepots einzugrenzen sollte der Anleger in verschiedene Fondsklassen investieren.
Umweltfonds werden neben der klassischen Finanzanalyse auch auf ökologische und soziale Ausrichtung geprüft. Für die Auswahl der Ökofonds greifen Fondsanbieter auf verschiedene Öko-Indizes (NAI, DJSI, FTSE4GOOD) und Research-Institute zurück.
Seit 1999 hat sich das Vermögen in Ökofonds vervielfacht und die Einsicht, Geld für die private Altersvorsorge in Umweltfonds zu investieren, wird sich weiter durchsetzen.
Am Beispiel des wertvollsten Rohstoffes "Wasser" zeigt sich die Bedeutsamkeit für ein Umdenken bei Unternehmen und Verbrauchern. Mehr als 1 Milliarde Menschen verfügen bereits über keine ausreichende Trinkwasserversorgung. Bis zum Jahr 2025 sollen nach Schätzungen nur noch die Hälfte des Trinkwasserbedarfs gedeckt sein.
Unternehmen die sich in verschiedenen Umweltbereichen engagieren, können moralischen und ökonomischen Erfolg erwarten. Aufgrund der gewaltigen Herausforderung im Umweltsektor, bietet sich für den Anleger eine günstige Gelegenheit, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, und gleichzeitig überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Mit der Investition in Umweltfonds fördern sie umweltfreundliche Produkte, Dienstleistungen und Technologien. Darüber hinaus setzen Sie einen ökonomischen Anreiz für Unternehmen nachhaltiger zu wirtschaften. Durch den Ausschluß von z.B. Atomkraft, Rüstungsindustrie und Gentechnik kann der Anleger eine Investition " mit gutem Gewissen" tätigen.
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